CloudFlare CDN

Heute erklären wir, wie der bequeme CDN (=Content Delivery Network) namens „CloudFlare“ funktioniert und zeigen, wie einfach die Installation bei einem bestehenden Hosting funktioniert.
Erstmal vorweg: Normalerweise ist CloudFlare nicht nur ein CDN. Es ist ein Allround-Paket für Webseiten. Sechs wichtige Funktionen hat der US-amerikanische Dienst:

1. CDN: User in weiter entfernten Ländern können auch auf die Website schnell zugreifen, da CloudFlare die Websitedateien usw. auf ihre Server weltweit verteilt.


2. Optimierung: Mit einem Klick kann die Ladegeschwindigkeit drastisch verringert werden: Die Daten werden besser übermittelt und komprimiert (=verkleinert)


3. Sicherheit: Eine Firewall für die eigene Website ist ein konsequenter Schutz gegen Hacker. Auch wird von Haus aus ein SSL-Zertifikat integriert, damit Ihre Besucher sich sicher sein können, dass kein anderer ggf. vertrauliche Daten mitliest.


4. DDoS Abwehr: Falls es zu einem DDoS-Angriff auf Ihrer Website kommt, kann es durch die Server von CloudFlare abgewehrt werden, damit ein etwaiger mehrtägiger Ausfall Ihrer Website gar nicht erst möglich ist.


5. Schneller DNS Service: Mit einem der schnellsten DNS-Services auf dieser Welt können Server-Umzüge und neue Mailserver einfach und vor allem schnell abgewickelt werden (bzgl. der „Umpolung“ auf den neuen Server)


6. Statistiken: Obendrein bietet CloudFlare Statistiken an, um die Besucher besser und ohne Drittanbieter zählen und auswerten zu können.


Falls Sie dies immer noch nicht überzeugt, sollte Sie auf die Preise sehen: Bereits ab 0€ pro Monat sind die oben genannten Features inbegriffen. Ab 20 US-Dollar pro Monat und Domain werden schnellere Server bereitgestellt, Optimierungen für mobile Endgeräte sind inklusive, eine verbesserte Firewall wird angeboten, und ausführlichere Statistiken werden dargestellt. Noch mehr Service gibt es für 200 USD im Business-Paket. Mehr zu den verschiedenen Paketen unter https://www.cloudflare.com/plans/.
Die Installation geht einfacher von der Hand als Sie denken: In fünf Minuten ist die Anmeldung abgeschlossen.

 

Nun können Sie über Ihre cPanel-Software CloudFlare kinderleicht auf Ihren Server verbinden, hier eine kleine Anleitung:


1. Sie gehen als Erstes zu Ihrem cPanel-Account und loggen sich über SSH-Programme wie „Terminal“ oder „Putty“ ein (Eingabe: ssh root@IHRE SERVER IP oder SERVER NAME)

2. Dann geben Sie folgenden Code ein, nachdem Sie ihre Anmeldung bei CloudFlare erfolgreich abgeschlossen haben: bash <(curl -s https://raw.githubusercontent.com/cloudflare/CloudFlare-CPanel/master/cloudflare.install.sh) -k API_SCHLUESSEL_VON_CLOUDFLARE -n ‚IHR_FIRMEN_NAME‘. Sie müssen diese beiden Angaben, die großgeschrieben sind, aus Ihrem CloudFlare Account herauskopieren.

3. Die Installation kann nun 15 Sekunden bis 4 Minuten dauern, dann ist CloudFlare erfolgreich installiert.


Natürlich hat Ihr Hosting-Anbieter eine bequeme Möglichkeit, CloudFlare bei Ihrem Server anzubinden. Sie können HIER klicken, wie einfach es geht. Sie können ganz einfach von den vielen genannten Vorteilen profitieren. Studien zeigen eindeutig, dass die Ladegeschwindigkeit von den Besucherzahlen und –interaktionen abhängt. Auch wenn Sie sich für das kostenlose Paket entscheiden, werden Sie ein Umstieg auf diesen einmaligen und hervorragenden Service niemals bereuen. Zudem ist die Installation denkbar leicht und ist auch bei Ihrem Hosting-Anbieter sehr einfach integriert und bietet eine verringerte Ladegeschwindigkeit, einen erhöhten Schutz gegen Hackern und DDoS-Angreifern und ausführlichste Statistiken, um Ihre Besucher besser zu tracken.
CloudFlare ist eine der größten CDN- und Allround-Anbietern im Internet. Die riesige Liste an kooperierenden Hosting-Partnern spricht für sich: https://www.cloudflare.com/hosting-partners/.

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Was macht Windows 10 besser als Windows 8?

Was macht Windows 10 besser als Windows 8?

Windows 8 und sein Nachfolger Windows 10 zeigen, daß Microsoft die Bedienung von PCs weiterhin vereinfachen möchte und Notebooks und Touchscreen-Geräten als ähnliche Geräte wertet, die mit denselben Menüstrukturen kontrolliert werden. Dennoch zeigt der direkte Vergleich, daß Windows 10 im Gegensatz zu Windows 8 skaliert, während Windows 8 für die unterschiedlichen Aufgabenbereiche auch unterschiedliche Seiten anbietet.

Windows 10 oder Windows 8 – welcher der beiden Syteme ist nun besser?

Die Windows 10 Architektur besitzt kachelförmige Strukturen, in denen sie jeweils eine Anwendung finden. Diese Kacheln können frei angeordnet werden. Wenn der Computer startet, finden sie praxisgerecht, die Dateien, Daten, Ordner, und Apps auf der Startseite. Auch OneDrive, die App mit der sie einfach ihre Dateien computerübergreifend organisieren, findet sich zwischen diesen Anwendungen. Damit gelingt es den Anwender einfacher, auch eine größere Anzahl an Anwendungen zu überblicken.

Windows 10 oder Windows 8 – Welches Design punktet?

Mit Windows 8 wurde zu seiner Zeit die Systemsoftware nach Gestaltungsprinzipien und zahlreichen Marktstudien entworfen. Der Erfolg gab Microsoft zu der Zeit recht. Das Windows 8 System war eines der erfolgreichsten Programme des Unternehmens. Die flachen und farbigen Kacheln weckten das Interesse auch vieler Microsoft Anwender, die von den bisherigen Leistungen eher enttäuscht wurden. Schlichte Optik und eine hervorragenden Navigation machten die Menüstruktur des Windows 8 System zu einer hervorragenden Menüoberfläche. Windows 8 machte Microsoft wieder wettbewerbsfähig. Windows 10 hat diesen Erfolg noch toppen können. Das flache Bildschirmdesign wurde optimiert, die Grafiken angepaßt und die Texturen geschärft

Windows 10 oder Windows 8 – welches Betriebsoftware hat die besseren Funktionen?

Windows 10 bietet bereits Cortona. Die neue Sprachsteuerung läuft auf allen Windows Geräten. Die Funktion können sie über die Suchfelder im Startmenü leicht finden. Die Sprachbefehle reichen aus, um auch die umfangreicheren Programme zu steuern. Syke Anrufe können genau so entgegen genommen werden, wie Wetterdaten und Reiseinformationen.

 

Die Fachmagazine sind sich einig:

Die zweigeteilte Menüstrukturen von Windows 8 ist ungewohnt und macht dieses Betriebsoftware eher umständlich. Die Befehle werden nicht direkt ausgeführt und die Anwender müssen stets berücksichtige, daß Desktop und Dateienbereich zwei unterschiedliche Strukturen besitzen.

Windows geht den Weg einer multimodalen Bedienung weiter. neben der Sprachsteuerung sind nun auch biomimetische Daten zur Kontrolle der Anwendung anwendbar. Windows 10 perfektioniert das Kachelsystem und setzt sich gegenüber der älteren Version deutlich durch.

Auch Unternehmen freuen sich, daß mit Windows 10 ein genau zu kontrollierendes System den Weg auf den Desktop gefunden hat.

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Das neue IPhone 7 – die Gerüchteküche brodelt!

Das Release Datum für das iPhone 7 ist der 16. September.2016. Der vermutliche Preis wird ab 740 Euro sein. Laut Gerüchten wird das eventuelle wasserdichte Smartphone mit dem Betriebssystem iOS 10 ausgestattet sein und über einen Arbeitsspeicher von zwei bis drei Gigabyte verfügen.

Das Design

Ein neues scharfes Foto des iPhone 7 Gehäuses, welches eine französische Webseite veröffentlichte zeigte die Rückseite des Smartphones und es bestätigt die vermutlichen Gerüchte, dass sich das Design des iPhone 7 kaum ändern wird. Die Antennenstreifen werden vermutlich an die oberen Ränder sein und die Kamera wird je nach Modell größer.

Das iPhone 7 Plus und iPhone 7 Pro wird laut Gerüchten mit zwei Linsen auf der Rückseite ausgestattet sein. Das normale iPhone 7 mit 4,7 Zoll soll ein größeres Objektiv bekommen.

Die Integration des Homebuttons in den Bildschirm ist ebenfalls möglich. Viele renommierte Quellen schreiben, dass Apple auf einen Klinkenanschluss im iPhone 7 verzichtet. Vermutlich deshalb, damit das iPhone 7 gegen Wasser und Schmutz resistent wird.

Der Akku

Apple musste sich für den schwachen Akku im iPhone viel Kritik anhören. Daher könnte er beim iPhone 7 etwas größer werden. Gerüchte sprechen von einer Kapazität von 1960 mAh, das wären rund vierzehn Prozent mehr Leistung, als beim Vorgängermodell.

Eventuell eine Dual lens camera

Im Internet kursieren Fotos der Dual-Lens-Kamera für das iPhone 7. Ein optischer Zoom wäre möglich. Ungewiss ist, ob die Auflösung zwölf Megapixel betragen wird oder wie Gerüchte aus anonymen Quelle auf sechzehn Megapixel verweisen. Das Standardmodell soll mit einer Single-Lens-Cam ausgestattet sein. Da sich die Aussparung für das Objektiv vergrößern wird, könnte es sein, dass Apple die Technik der Kamera durchaus verbessert. Die hervorstehende Kamera, wie beim iPhone 6 soll allerdings bleiben.

Wirklich ohne Kopfhörerbuchse?

Als beinahe hundert Prozentig gilt, dass Apple auf die klassische Kopfhörerbuchse beim iPhone 7 verzichten wird. Dies wurde von Dutzenden Gerüchten bestätigt. Mit Hilfe des Lightning-Ports an der Unterseite des Handys wird dann Audio übertragen oder alternativ kabellos mittels Bluetooth. Dann könnten die Kopfhörer allerdings nur noch mit Adapter zum Einsatz kommen. Das Gerücht, das Apple bei dem iPhone 7 auf die Hometaste verzichten wird, ist eher unglaubwürdig. Stattdessen sollte ein Force-Touch-Homebutton vorhanden sein, der kein richtiger Knopf mehr ist, sondern mit Hilfe eines Motors das Feedback simuliert.

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Die Gerüchte im Überblick:

  • iPhone 7 mit 4,7 Zoll,
  • iPhone 7 Zoll mit 5,5 Zoll
  • Vielleicht auch ein iPhone 7 Pro
  • Kamera: 12 oder 16 Megapixel mit Dual-Lens-System
  • Prozessor: Apple A10
  • Arbeitsspeicher: zwei bis drei GByte
  • Wegfall der 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse
  • Keine Antennenstreifen mehr auf der Rückseite
  • Eventuell wasserdicht
  • Betriebssystem: iOS 10
  • Release: 16. September 2016
  • Preis: ab 740 Euro (32 GByte)

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